Renault - das Konzept der integrierten Sicherheit

Jahr für Jahr investiert Renault über 150 Millionen Schweizer Franken in Forschung und Entwicklung, um die aktive und passive Sicherheit seiner Modelle zu optimieren eine Investition, die Früchte trägt, bietet das Unternehmen doch als einziger Hersteller 6 Modelle mit der Bestnote von 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest an!

Nach der Devise „Sicherheit für alle“ arbeiten allein 600 Experten intensiv an der Verbesserung des Insassenschutzes. Sie setzen ihr gesamtes Know-how dafür ein, immer effizientere Schutzsysteme zu entwickeln. Ziel ist es, allen Fahrzeuginsassen Erwachsenen und Kindern, Front- und Fondpassagieren in grossen und in kleinen Autos ein gleich hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

In diesem Bestreben entwickelte Renault das Konzept der integrierten Sicherheit. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Sicherheitssystem, bei dem verschiedene Elemente gezielt aufeinander abgestimmt zusammenwirken. Konkret liegen die Arbeiten auf den vier Schwerpunkten „Vorbeugen“, „Korrigieren“, „Schützen“ und „Sensibilisieren“.

Beim Vorbeugen geht es darum, sämtliche Faktoren zu analysieren, die das Unfallrisiko reduzieren und dem Fahrer helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Korrigieren bedeutet, mittels technischer Fahrhilfen menschliches Fehlverhalten zu kompensieren, ohne dabei dem Fahrer die Verantwortung zu nehmen. Schützen heisst, bei einem Unfall allen Fahrzeuginsassen ein Höchstmass an Sicherheit zu bieten. Und die Sensibilisierung schliesslich ist ein besonders wichtiger Ansatzpunkt für alle Verkehrsteilnehmer, kommen doch rund 90 Prozent aller Unfälle durch menschliches Fehlverhalten zustande.

Die integrierte Sicherheit ist also ein ganzheitlicher Ansatz, der sich auf reale Vorgänge und Verhaltensweisen stützt und deshalb optimal auf die Bedürfnisse der Autofahrer eingeht. Darüber hinaus arbeitet Renault auch an interaktiven Sicherheitskonzepten, die bereits in naher Zukunft einsatzfähig sein werden. Dabei analysieren spezielle Systeme an Bord des Fahrzeuges die Umgebung, informieren den Fahrer und aktivieren die Sicherheitssysteme. Elektronische „X-by-Wire“-Systeme werden mechanische und hydraulische Verbindungen wie Lenkung oder Bremsen ersetzen. Sie gelten als wichtige Entwicklungspotenziale für die aktive und passive Sicherheit.

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